Un, deux, trois – quatre!

Seit Tagen grübeln wir, wen wir alles zu Rubens viertem Geburtstag einladen sollen. Da sind einerseits die deutschen Freunde, andererseits wollen wir aber auch einmal Rubens neue belgische Schulfreunde kennenlernen. Gleichzeitig wollen wir die gute alte Faustregel „pro Lebensjahr ein Geburtstagsgast“ nicht außer acht lassen.

Nach Rücksprache mit Madame Laetitia, Rubens Lehrerin in der école maternelle, haben wir eine Liste mit in Frage kommenden Mitschülern erstellt. Ruben komme aber mit allen gut aus und habe keine ausgesprochenen Favoriten, betont Madame. Wir entscheiden uns, einen Jungen und ein Mädchen aus der école einzuladen – damit Rubens deutsch-polnische Freundin Kalina (ein jahr Jünger als unser Sohn) nicht allein gegen lauter laute Jungs antreten muss.

Ein Junge ist schnell gefunden: Adam. Bloß, wen sollen wir dazu einladen? Ayaka, Zoe – oder doch lieber Francesca? „Welches Mädchen aus der école soll denn zu Deinem Geburtstag kommen?“, frage ich meinen Sohn. Ruben entscheidet sich für Ayaka. „Gut, dann laden wir Ayaka“ ein, sage ich. Okeh, stimmt Ruben zu. Aber für mich müssen wir auch noch eins einladen!

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