Joyeux anniversaire, oder: Paradoxe Intervention (I)

Gestern waren wir in Schweinfurt und haben den hundertsten Geburtstag meines Großonkels gefeiert. Die Feier fand im Altersheim statt, und Ruben war mit Abstand der jüngste Gast. Er hat noch nie so viele alte Menschen auf einem Haufen gesehen, und war eine ganze Weile damit beschäftigt, die vielen neuen Verwandten einzusortieren. Als wir (Oma, Opa, Papa, Rubelmann) wieder zu Hause in Lohr waren, bekräftigte der kleine Rubelmann noch einmal, wie schön es bei Onkel Heinz gewesen sei, und verlangte dann überraschend: Ich will die Oma behalten!
„Aber die Oma läuft doch nicht weg!“
Doch! Die soll weglaufen vor uns!

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