Archiv des Autors: parkwaechter

Der Zwiebelluchs

Anziehen ist so eine Sache, besonders wenn es draußen kalt ist. Strumpfhose ist bei einem sechsjährigen Jungen schwierig, und vom Beinkleid abgesehen muss ja immer noch ein Weg gefunden werden, wie man sich doch noch das coole kurzärmelige Fußballltrikot überstülpen … Weiterlesen

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Buder is klank

Audehne! ruft Anatol. Er steht vor meinem Bett – das heißt: eigentlich ist es Rubens Bett – und ist putzmunter. Und weil es Rubens Bett ist, in dem ich geschlafen habe, bin ich etwas müder als sonst. Warum ich in … Weiterlesen

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Sag zum Abschied leise Tschumpel

Eine Woche waren Oma und Opa jetzt da. Das hieß vor allem, dass Ruben jeden Abend   mit einem Packen bayerischer Tarockkarten zu Opa an den Tisch kam und schweigend seine zwei Stapel präsentierte. Die Botschaft war unmissverständlich: Tschumpeln. Tschumpeln geht … Weiterlesen

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Ein Prinz für die Tanten

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Die Technik von Luigi

Ruben hat einen strammen Schuss und eine für einen Jungen seines Alters (kurz vor sechs) erstaunlich gute Schusstechnik. Wobei, so erstaunlich ist das gar nicht – spielt Ruben doch in jeder freien Minute Fußball. Und zwar mit links. Dienstags und … Weiterlesen

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Unterhaltung geht vor

Wenn ich meinen Sohn abends ins Bett bringe, lege ich mich noch ein wenig zu ihm und wir plauschen, bis Ruben eingeschlafen ist und ich mich davonstehle. Heute ist die Lage etwas anders. Ich bin müde von der Gartenarbeit und … Weiterlesen

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Neulich im CD-Verein

Ruben scheint fest davon überzeugt, dass ihm eine große Sangeskarriere bevorsteht. Jedenfalls glaubt er, dass er demnächst auch einmal in einem Tonstudio stehen und mit einem Kinderchor Lieder aufnehmen wird. Besser als diese Vierjährigen von Freche Lieder, die immer so … Weiterlesen

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Der große Unterschied

Viele Menschen verstehen nicht den Unterschied zwischen derselbe und der gleiche. Kinder verstehen ihn von Anfang an. Gibt es einen Kuchen und, sagen wir mal: der große Bruder kriegt die eine Hälfte und der kleine die andere – dann können … Weiterlesen

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Fruchtlose Aufforderung

Erwartungsvoll sitzt Anatol am Essenstisch, noch ist er der einzige. Wir esse was, Rube!, ruft er tadelnd. Doch sein Bruder reagiert nicht. Geduldig harrt Anatol eine ganze Weile aus. Dann sagt er resigniert: Rube komm nis…

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Vater und Sohn (Du nis!)

Zu eng! ruft Anatol (2,5). Er liegt auf der Wickelkommode und bekommt gerade eine Wille verpasst. Die Windel muss lockerer sitzen. Auch später beim Zubettgehen hat unser Töli ganz präzise Vorstellungen. Die beiden Brüder schlafen im selben Stockbett, Ruben oben, … Weiterlesen

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Deutsche Einheit

- “Was ist dein Lieblingsfach in der Schule”, fragt Mama morgens. – Kunst!, sagt Ruben bestimmt. – “Und was machst du da am liebsten?” – Kneten. – “Und was knetest du da so?” – Ich habe das geteilte Deutschland geknetet.

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Augen auf bei der Berufswahl (2)

Die ersten beiden Schulwochen sind wie im Flug vergangen. Ruben kennt sich jetzt schon ein bisschen im Gebäude aus, hat neue Freunde gefunden und scheint sich ganz wohl zu fühlen. Dass man auch aufpassen muss, wenn die Lehrerin etwas sagt, … Weiterlesen

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Lineal!

Lineal! schreit Ruben und stürzt sich mit Gebrüll auf seinen kleinen Bruder. Doch was er zückt, ist nicht sein Federmäppchen, sondern ein Yedi-Leucht-Schwert, das den immergleichen Dreiklang von sich gibt: Bäääm – Bööööm – Bäm-Bäm-Bääm! Meistens steigt Anatol begeistert in … Weiterlesen

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Bu-ba-bi!

Erster Ferientag in Lohr. Weil es immer Streit gibt, wenn Ruben und Anatol gemeinsam Fußball spielen, und wir den Urlaubs-Luxus haben, dass neben Papa auch noch Opa zur Verfügung steht, spielen wir auf zwei Tore.  Papa, komm, Bu-ba-bi!, sagt Anatol, … Weiterlesen

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An Tagen wie diesen

Die meisten Menschen unterteilen die Woche nach Montag, Dienstag, Mittwoch oder nach Werktag und Wochenende. Bei uns heißen die Tage Lese-Tag, Video-Tag und Uno-Tag. Am Video-Tag darf Ruben abends auf dem Rechner eine Folge Pumuckl (oder auf anatolisch: Puckel!) anschauen. Ist … Weiterlesen

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